Ger­ade wir leisen Frauen wer­den oft­mals falsch eingeschätzt, weil wir je nach Sit­u­a­tion und eigen­er Stim­mung entwed­er keine oder eben sehr viele Emo­tio­nen zeigen.

Aber welche Emo­tio­nen sind für uns wichtig? Kennst du deine 10 wichtig­sten Emo­tio­nen, die dir die nötige Energie geben?

 

 

Neugierde

 

Wenn du dich wirk­lich weit­er­en­twick­eln willst, dann höre NIE auf, wis­sens­durstig wie ein Kind zu sein. Du kennst sicher­lich die Fra­gen, die im Alter von drei oder vier Jahren gerne an uns Erwach­sene gestellt wer­den, oder?

Meine kleine Nichte ist ger­ade drei Jahre alt gewor­den. Sie hin­ter­fragt ALLES. Ihre Sätze begin­nen immer mit „Warum“ oder „Wieso“. 😊

Für uns Erwach­sene kann das ganz schön anstren­gend wer­den, weil du oft­mals erst selb­st darüber nach­denken musst.

Wenn Kinder Neues ent­deck­en, machen sie große Augen und staunen. Und sie hin­ter­fra­gen alles.

Wir Erwach­sene denken uns immer wieder etwas Neues aus, um ihre Neugierde zu weck­en. So kommt keine Langeweile auf.

Bewahre auch du dir diese Eigen­schaft im Erwach­se­nenal­ter. Wenn etwas neu und span­nend ist, dann willst du mehr darüber erfahren und eine Auf­gabe erscheint leicht zu sein, weil du automa­tisch dieses Wis­sen erwer­ben möcht­est.

Also wecke immer wieder deine Neugierde und ent­decke Neu­land. Und bewahre dir deine Neugierde auf das Leben und seine inter­es­san­ten Auf­gaben.

So lernst du nie aus und hast Freude am Ler­nen. Und glaub mir, Ler­nen macht richtig Spaß und du lernst NIE aus!

 

Selbstvertrauen

Uner­schüt­ter­lich­es Selb­stver­trauen ver­mit­telt dir ein Gefühl der inneren Sicher­heit. Danach streben wir alle. Auch DU.

Du erleb­st es aber nur dann, auch in Sit­u­a­tio­nen mit denen du bish­er nicht kon­fron­tiert warst, wenn du auch an dich selb­st glaub­st.

Wenn Du Selb­stver­trauen hast, bist du bere­it, dich auch mal auf Exper­i­mente einzu­lassen oder alles auf eine Karte zu set­zen.

Eine Möglichkeit, Selb­stver­trauen und Selb­st­sicher­heit zu entwick­eln, beste­ht darin, sich im All­t­ag ständig darin zu üben. Wenn ich dich fra­gen würde, ob du dir zutraust, deine Zähne alleine zu putzen, würdest du wahrschein­lich sagen: „Ja klar!“ Und „Warum?“. Weil du es schon tausend­mal gemacht hast!

Entwick­le also dein Selb­stver­trauen weit­er, indem du dich ständig darin übst. Um dich selb­st zum Han­deln zu bewe­gen, musst du ver­trauensvoll an eine Auf­gabe herange­hen.

Es ist echt ein Dra­ma, dass viele Frauen aus Angst, dass etwas Schlimmes passieren kön­nte, Auf­gaben mei­den und sich ihre Träume nicht selb­st erfüllen.

Sie haben schon im Vor­feld, nur bei dem Gedanken daran, ein unan­genehmes Gefühl.

Hier kom­men lediglich fest­ge­fügte Glaubenssätze zum Zug, für die du in der Regel kein­er­lei Ref­eren­z­er­leb­nis hast.

Ein­fach nur, weil dir als Kind gesagt wurde, dass das nicht geht oder „man“ das nicht macht. Sei es von den Eltern, der Kindergärt­ner­in oder einem Lehrer.

Diese Block­aden im Erwach­se­nenal­ter wieder zu eli­m­inieren kostet dich Zeit und Arbeit an dein­er Per­sön­lichkeit. Sie ist aber gut investiert und mith­il­fe eines Coach­es, der deine „blind­en Fleck­en“ erken­nt und dich unter­stützt geht es um vieles leichter und schneller.

 

 

Liebe und menschliche Wärme

Wenn du kon­se­quent liebevoll auf deine Mit­men­schen reagierst, kannst du fast alle neg­a­tiv­en Emo­tio­nen, denen du aus­ge­set­zt bist, zum Schmelzen brin­gen.

Ist jemand wütend auf dich, dann mach dir bitte Fol­gen­des klar, um liebevoll zu bleiben:

Jede Kom­mu­nika­tion ist entwed­er eine liebevolle Reak­tion oder ein Hil­fer­uf.

Wenn jemand zu dir kommt, der sich ver­let­zt fühlt oder wütend ist, und du begeg­nest ihm mit Liebe und men­schlich­er Wärme, wird sich seine emo­tionale Ver­fas­sung allmäh­lich ändern und die Inten­sität sein­er neg­a­tiv­en Gefüh­le nach­lassen.

Pro­biere es aus, du wirst erstaunt sein, was passiert.

 

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Ger­ade für uns leise Frauen ist die Zusam­me­nar­beit in der heuti­gen, agilen Arbeitswelt eine Her­aus­forderung.

 

Achtung und Dankbarkeit

Die stärk­sten Gefüh­le sind aus­nahm­s­los Spielarten der Liebe. Sie sind nur unter­schiedlich aus­gerichtet. Für mich gehören Achtung vor den Men­schen und Dankbarkeit zu den wichtig­sten Empfind­un­gen.

Sie spiegeln in Gedanken und Tat­en die Hochachtung und Wertschätzung aller Geschenke wider, die mir das Leben, andere Men­schen und die Erfahrung gemacht haben.

Diese emo­tionale Ver­fas­sung bere­ichert mein Leben mehr als alles andere. Diese Gefüh­le zu pfle­gen bedeutet, pfleglich mit meinem eige­nen Leben umzuge­hen, es dankbar anzunehmen.

 

 

Fröhlichkeit

Kennst du den Unter­schied zwis­chen innerem Glücks­ge­fühl und der nach außen gezeigten Fröh­lichkeit?

Fröh­lichkeit trägt dazu bei, deine Selb­stach­tung zu fördern, dem Leben mehr Freude abzugewin­nen und die Men­schen in dein­er Umge­bung auch heit­er zu stim­men.

Fröh­lichkeit besitzt die Macht, Empfind­un­gen wie Angst, Gekränk­theit, Wut, Frus­tra­tion, Ent­täuschung, Niedergeschla­gen­heit, Schuld- und Min­der­w­er­tigkeits­ge­füh­le aus unserem Leben auszu­radieren.

Du kannst dich der Fröh­lichkeit bedi­enen, wenn du erkennst, dass Trüb­sal blasen die Sit­u­a­tion auch nicht ändert.

Fröh­lich sein bedeutet nicht, dass du die Welt durch eine rosarote Brille betra­cht­en sollst oder dich weigerst, Prob­leme zur Ken­nt­nis zu nehmen. Fröh­lich sein heißt, dass du sehr klug bist, weil du weißt: Mit dein­er Lebens­freude, die so über­schäu­mend ist, dass sie auf andere abfärbt, kannst du buch­stäblich jede Her­aus­forderung meis­tern.

Bewahren dir deine Fröh­lichkeit, denn damit ver­ringerst du die Anzahl der „schmerzhaften“ Sig­nale, die deine Aufmerk­samkeit fordern!

 

 

Faszination und Leidenschaft

Fasz­i­na­tion und Lei­den­schaft geben dem Leben erst die richtige Würze.

Lei­den­schaft kann jede Her­aus­forderung in eine unge­heure Chance ver­wan­deln. Sie ist eine ungezügelte Kraft, die unser Leben beflügelt. Wenn du etwas mit Lei­den­schaft, also mit Begeis­terung tust, dann hast du „Flügel“. Es geht dir alles ganz leicht von der Hand.

Aber wie „ent­fachst“ du immer wieder deine Lei­den­schaft?

Genau­so, wie wir Liebe, men­schliche Wärme, Dankbarkeit und Neugierde „ent­fachen“. Wir beschließen, sie zu empfind­en!

Bedi­ene dich dabei deren Phys­i­olo­gie: Sprich tem­pera­mentvoller, lass die Bilder vor deinem inneren Auge schneller ablaufen und beweg‘ deinen „Aller­w­ertesten“ in die Rich­tung, die du ein­schla­gen willst.

Ich kön­nte auch sagen: Ver­lass deine Kom­fort­zone!

Ver­mei­de es, dich in dein Sch­neck­en­haus zurück­zuziehen und wie eine Schlange einzuigeln.

Du kannst auch niemals Lei­den­schaft empfind­en, wenn du mit gekrümmtem Rück­en vor deinem Schreibtisch hockst, flach atmest und undeut­lich sprichst.

Also, zeig deine Begeis­terung und das was dich fasziniert.

 

 

Vitalität

Vital­ität ist enorm wichtig!

Wenn du dich und deinen Kör­p­er nicht pfleglich behan­delst, fällt es dir schw­er, dieses Gefühl der Leben­skraft zu empfind­en.

Vergewis­sere dich, dass die physis­chen Voraus­set­zun­gen gegeben sind, und denke immer daran:

ALLE Emo­tio­nen wer­den durch deinen Kör­p­er geleit­et!

Wenn du dich emo­tion­al nicht ganz auf dem Damm fühlst, soll­test du nach den grundle­gen­den Ursachen dafür fah­n­den.

Wie atmest du?

Viele Men­schen hal­ten den Atem an, wenn sie unter Stress ste­hen. Ganz automa­tisch. Und unter­graben damit auch ihre Leben­skraft. Achte mal darauf.

Lerne, richtig zu atmen, denn das ist der wichtig­ste Weg zu gesund­heitlichem Wohlbefind­en.

Ein weit­eres bedeut­sames Ele­ment der physis­chen Vital­ität ist ein aus­re­ichen­des Maß an nervlich­er Kraft. Wie sorgst du dafür?

Tag für Tag musst du für deine Aktiv­itäten Energie aufwen­den und sich­er­stellen, dass du dich aus­ruhst und deine „Bat­te­rien“ wieder auflädst.

Ger­ade für uns intro­vertierte Frauen ist das ein absolutes Muss.

Übri­gens, wieviel Schlaf bekommst du?

Wenn du regelmäßig acht bis zehn Stun­den „an der Matratze horchst“, ist das zu viel! Ja, auch wenn du jet­zt vielle­icht sagt’s „ich brauch aber mehr“. Für die meis­ten Men­schen sind sechs bis acht Stun­den Schlaf opti­mal.

Im Gegen­satz zu einem weit ver­bre­it­eten Irrglauben ist langes Sitzen über­haupt nicht energi­escho­nend.

Die Wahrheit ist, dass man sich dann ganz beson­ders müde fühlt.

Das men­schliche Ner­ven­sys­tem braucht Bewe­gung, um Kraft zu tanken.

Bis zu einem gewis­sen Grad schärft der Energie­ver­brauch das eigene Energiebe­wußt­sein.

Mit jed­er Bewe­gung fließt Energie durch deinen Kör­p­er; diese physis­che Ebene der Gesund­heit schafft emo­tionale Vital­ität. Sie kann dir dabei helfen, nahezu alle neg­a­tiv­en Erfahrun­gen und Schwierigkeit­en im Leben zu bewälti­gen.

Vital­ität ist also ein sehr, sehr wichtiges Lebens­ge­fühl. Du soll­test darauf acht­en, dass du genü­gend davon hast, um mit allen anderen Emo­tio­nen fer­tig zu wer­den.

Vital­ität ist außer­dem eine uner­lässliche Voraus­set­zung, um deine Lei­den­schaft – egal ob für deinen Job, deine Träume oder Hob­bies — wachzuhal­ten.

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Mut und Beharrlichkeit

Alle oben genan­nten Eigen­schaften sind von unschätzbarem Wert, aber es gibt eine bzw. zwei, die du brauchst, um in dieser Welt etwas von bleiben­dem Wert zu schaf­fen.

Sie bes­tim­men, wie du mit Her­aus­forderun­gen und Mei­n­ungsver­schieden­heit­en oder fer­tig wirst.

Behar­rlichkeit ist der Unter­schied zwis­chen dem Gefühl, in ein­er Sack­gasse gelandet zu sein, und dem Wis­sen, daß es IMMER einen Ausweg gibt, wenn man nur gezielt danach sucht.

Wenn du abnehmen willst, ein unan­genehmes Gespräch hin­ter dich brin­gen oder einen Traum endlich in die Tat umset­zen möcht­est, dann hil­ft es nichts, wenn du dich dazu „zwin­gen“ musst.

Ganz anders ist es, wenn du dazu fest entschlossen bist und Mut zeigst.

Alle deine Aktio­nen beruhen auf Entschlossen­heit und Mut. Dann machst du ganz automa­tisch, was notwendig ist, um dein Ziel zu erre­ichen.

Entschlossenes Han­deln bedeutet, eine kon­se­quente, engagierte, vielle­icht auch mutige Entschei­dung zu tre­f­fen und den Fokus darauf zu hal­ten.

Mit Behar­rlichkeit kannst du alles erre­ichen.

Ohne sind Frus­tra­tion und Ent­täuschung ger­adezu vor­pro­gram­miert. Deine Bere­itschaft, die notwendi­gen ersten Schritte zu gehen, ungeachtet dein­er Angst ins Han­deln zu kom­men, bildet das Fun­da­ment deines Mutes.

Und Mut ist DER Nährbo­den, auf dem deine Entschlossen­heit wächst.

Das Gefühl, etwas geschafft zu haben oder an etwas gescheit­ert zu sein, hängt davon ab, wie stark deine emo­tionale Entschlossen­heit entwick­elt ist.

Du soll­test dich bei aller Behar­rlichkeit aber vergewis­sern, daß du imstande bist, deine eige­nen Ver­hal­tens­muster zu unter­brechen und deine Prob­lem­lö­sungsmeth­o­d­en zu ändern.

Warum willst du mit dem Kopf durch die Wand, wenn du ein­fach nur eine Spur nach links blick­en musst, um eine Tür zu find­en?

Hier hil­ft der Blick von außen durch einen Coach oder Men­tor der dir neue Wege bewusst macht, die du im Augen­blick selb­st nicht siehst.

 

Flexibilität

Eine Hal­tung, die du dir bewahren soll­test. Sie ist die Fähigkeit deine Prob­lem­lö­sungsmeth­o­d­en zu ändern und dadurch erfol­gre­ich zu wer­den.

Durch alles, was du bish­er als neg­a­tive Emo­tio­nen beze­ich­net hast, wer­den dir Botschaften gesendet. Sie bedeuten, dass du in deinem Leben etwas anpassen musst!

Wenn du dich für Flex­i­bil­ität entschei­dest, entschei­dest du dich dafür, glück­lich zu sein.

Es gibt im Leben immer Sit­u­a­tio­nen, die du nicht bee­in­flussen kannst. Deine Fähigkeit, flex­i­bel in deinen Prinzip­i­en zu sein, in der Bedeu­tung, die du den Din­gen gib­st, und in deinen Ver­hal­ten, entschei­det über deinen langfristi­gen Erfolg oder Mis­ser­folg. Und auch über den Grad dein­er per­sön­lichen Zufrieden­heit und Lebens­freude.

Ein Baum, der sich biegt, über­ste­ht unbeschadet einen Sturm. Während ein star­res Tor irgend­wann aus den Angeln gehoben wird. (bei mir stürmt es ger­ade vor der Türe 😉)

 

 

Verbundenheit

Wir Men­schen sind soziale Wesen und Verbindun­gen zu anderen sehr wichtig. Wer sich dem entzieht, wird immer frus­tri­ert­er, vere­in­samt und wird krank.

Ich tausche mich über meine Ideen und Pro­jek­te auch mit mein­er Mas­ter­mind und mit mein­er Busi­ness-Men­torin aus. Genau­so wichtig ist auch die eigene Fam­i­lie, die Halt gibt und auch mal motzt, wenn ich wieder zu lange am PC.

Und wenn mir das Leben mal wieder Stolper­steine oder Hin­dernisse in den Weg stellt und neg­a­tive Gefüh­le hochkom­men, dann sage ich mir inzwis­chen:

„Wer weiß, für was es gut ist!“

Denn es gibt für alles was passiert in unserem Leben einen Sinn. Auch wenn wir den genau in dem Moment nicht erken­nen oder nicht sehen wollen.

Was war dein let­zter Stolper­stein, der dir in den Weg gelegt wurde?

 

Hal­lo, ich bin Brigitte Klein­henz. Erfol­gs-Coach für leise Frauen 30+ die sich selb­st und ihre Träume wieder find­en und ver­wirk­lichen wollen. Du leb­st JETZT. Sei offen für Neues und lebe deine Einzi­gar­tigkeit. Gerne unter­stütze ich dich dabei. Ich freue mich auf dich.

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