Vor der Rückkehr aus der Elternzeit gibt es so Vieles zu beachten und zu planen. Ein wichtiger Punkt ist die Prüfung der Familienfreundlichkeit deines neuen oder bisheriger Arbeitgebers.

 

Familienfreundlichkeit ist „King“. Die Unterstützung bei der Kinderbetreuung kann eine entscheidende Rolle bei der Suche nach einem neuen Arbeitgeber spielen.

 

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Familienfreundliche Arbeitgeber

Es gibt inzwischen viele Unternehmer, die erkannt haben, dass es aufgrund der Demografie wichtig ist familienfreundliche Arbeitszeiten und lebensphasenorientierte Personalpolitik zu betreiben. Nicht nur große Unternehmen, auch kleinere Firmen habe schon gute Angebote für Frauen oder Eltern.

 

Wirkungsvolle Lösungen sind gefragt

Flexible Arbeitszeiten sind vielerorts schon Standard. Flexible Arbeitszeiten bedeuten für Mütter höhere Karrierechancen und auch für Väter mehr Familienzeit. Neben Teilzeitmodellen, Gleitzeit, Jahres- bzw. Lebensarbeitszeitkonten ist es auch für Führungskräfte attraktiv in einer 80%-Stelle, also annähernd in Vollzeit zu arbeiten.

Homeoffice setzt sich immer mehr durch. Einige Firmen haben bereits ein Eltern-Kind-Zimmer in der Firma eingerichtet, damit kurzfristige Notfälle überbrückt werden können. Wenn die Tagesmutter morgens anruft und krank ist. Oder die Kita von jetzt auf gleich wegen Läuse geschlossen werden muss.

 

Wertschätzung gegenüber Familien

Familienfreundliche Unternehmen legen ihre Besprechungen bevorzugt auf die Vormittage, wenn die Teilzeitmitarbeiter da sind. Meetings nach 16:00 Uhr sind nicht familienfreundlich.

Die Zeitschrift Eltern kürt gemeinsam mit den Personalmarketing-Spezialisten von TERRITORY Embrace die vorbildlichsten Arbeitgeber Deutschlands.

Und auch die Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu hat ein Ranking für die familienfreundlichsten Arbeitgeber in Deutschland.

 

Teste deinen Arbeitgeber

Das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Rückkehrgespräch mit dem Vorgesetzten oder im Vorstellungsgespräch bei einem potenziellen neuen Arbeitgeber nicht anzusprechen, wäre fatal.

Wenn ein Arbeitgeber deine Expertise sucht, wird er auf deine Wünsche eingehen und die gemeinsam getroffenen Vereinbarungen auch im Arbeitsvertrag festhalten.

Auch hier ist Kommunikation „Gold wert“. Denn wenn du nichts sagst, wirst du mögliche „Steine“ nicht aus dem Weg räumen.

 

Frage gezielt nach:

  • Gibt es Belegplätze für Mitarbeiterkinder in Kindertagesstätten oder bei Tagesmüttern

 

  • Ist eine Kostenübernahme der Kinderbetreuung oder ein Zuschuss möglich

 

  • Werden professionelle Babysitter vermittelt für Dienstreisen oder Abendveranstaltungen des Arbeitgebers

 

  • Gibt es eine Notfallbetreuung oder eine Kooperation mit entsprechenden Dienstleistern

 

  • Ist bezahlter Sonderurlaub für wichtige Familienereignisse möglich

 

  • Wie stehen die Chancen, zumindest zeitweise im Homeoffice zu arbeiten

 

  • Ist es möglich, zusätzlich zu den zehn Kinderkrankentage pro Jahr der gesetzlichen Krankenkasse eine bestimmte Anzahl von Tagen frei gestellt zu werden.

 

 

Es gibt elf weitere Punkte, die du beachten solltest, um deiner Familie gerecht zu werden und erfolgreich in den Beruf zurück zu kehren. Welche, verrate ich dir in meinem Guide.

 

 

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