5 Tipps für Intros: Umgang mit Konflikten mit deinem Liebsten

 

Ver­e­na ist eine frisch ver­heiratete intro­vertierte Pro­jek­tlei­t­erin in einem Start-Up-Unternehmen. Beim Mit­tagessen erzählte sie mir, dass es für sie ein­fach­er sei, Kon­flik­te mit ihrer gemis­cht­en Arbeits­gruppe anzuge­hen, als mit ihrem extro­vertierten Ehep­art­ner. Sie erzählte mir, dass sie Angst hat­te, dass sie, wenn sie auf Zehen­spitzen umeinan­der herum­tanzen, wie ihre Eltern enden wür­den, die kaum mehr miteinan­der sprachen und keine glück­liche Ehe hat­ten. “Irgendwelche Tipps?”, fragte sie.

 

Erfahrung lehrt – auch Lebenserfahrung

Ich bin kein Ehe­ex­perte, aber ich habe ein paar Dinge aus der Ehe mit meinem intro­vertierten Ehe­mann Hugo in über 25 gemein­samen Jahren gel­ernt. Das größte Learn­ing? Ich kann ihn nicht ändern. Er wird nie auf und ab sprin­gen, wenn er aufgeregt ist oder mir sagt, dass er mit mir unbe­d­ingt über ein The­ma sprechen möchte.

Ver­mei­de keine Kon­flik­te – ich weiß, Intros sind sehr kon­flik­tscheu und har­moniebedürftig. Durch gelebte Gefüh­le und glühende Reak­tio­nen kön­nen wir Dampf ablassen, oder aber sie führen zu Abnei­gung und Wut. Wenn wir sie nicht zulassen, kön­nen sie später zu größeren Explo­sio­nen führen, die wir im Grunde unseres Herzens gar nicht wollen.

Deshalb sprich über deine Gefüh­le und zwar nicht nur in deinem Kopf son­dern mit Worten laut aus!

Was ich aus genialen Gegen­sätzen gel­ernt habe:

Ich habe nach „genialen Gegen­sätzen“ gesucht, nach intro­vertierten und extro­vertierten Paaren, die dafür sor­gen, dass ihre Beziehun­gen funk­tion­ieren. Wie Michelle und Barack Oba­ma ergänzen sich diese Paare und ler­nen auch, wie sie ihre Dif­feren­zen über­winden und gestärkt auf der anderen Seite auf­tauchen.

Brigitte Kleinhenz Coaching 12 Erfolg

12 Erfol­gsstrate­gien für Intros

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Ger­ade für uns leise Frauen ist die Zusam­me­nar­beit in der heuti­gen, agilen Arbeitswelt eine Her­aus­forderung.

Extrovertierte und Introvertierte unterscheiden sich grundlegend.

Intro­vertierte belastet es, wenn sie mit zu vie­len Men­schen zusam­men sind. Extro­vertierte dage­gen find­en und brauchen die „große Bühne“ und das Ram­p­en­licht und gewin­nen ihre Energie dadurch zurück.

 

Extrovertierte sprechen, um zu denken;
Introvertierte denken, um zu sprechen.

 

Diese Unter­schiede kön­nen manche Paare schon ver­rückt machen. Aber für diejeni­gen, die in der Lage sind, zusam­men­zuar­beit­en, kön­nen die kom­binierten Stärken unglaublich gute Ergeb­nisse erzie­len — solche, die sie alleine niemals erre­ichen kön­nten.

Erfol­gre­iche Gegen­sätze in Beziehun­gen erken­nen ihre Unter­schiede an, indem sie sich gegen­seit­ig her­aus­fordern und trotz­dem akzep­tieren. Sie anerken­nen, dass Entschei­dun­gen auch mal mit Kon­flik­ten ein­herge­hen und dass Kon­flik­te nor­mal, natür­lich und notwendig sind.

Sie wis­sen auch, dass Mei­n­ungsver­schieden­heit­en den Weg zu einem Ergeb­nis eröff­nen. Erfol­gre­iche Gegen­sätze bewirken inno­v­a­tive und kreative Lösun­gen und die Ver­mei­dung von Kon­flik­ten führt zu Span­nun­gen, die diesen Ergeb­nis­sen im Wege ste­hen.

Der Biologe Fran­cis Crick sagte so schön: “Höflichkeit ist Gift für jede gute Zusam­me­nar­beit.”

Intro­vertierte und extro­vertierte Gegen­sätze kön­nen gemein­sam außergewöhn­liche Dinge erschaf­fen, indem sie das Beste aus sich her­aus­holen. Aber sie müssen bere­it sein, „die Kämpfe zu führen“, damit die Welt von den Ergeb­nis­sen ihres Genies prof­i­tiert. Liebende Paare kön­nen das Gle­iche tun.

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Denke an die Energieunterschiede

Akzep­tiere, dass die intro­vertierte Energie deines Part­ners möglicher­weise mit der Zeit ver­loren geht, oder dass dein extro­vertiert­er Kol­lege während eines Kon­flik­ts immer aufgeregter wird. In Kon­flik­ten und Stress übertreiben wir unsere Stärken (sprechen gerne öfter und lauter als Extro­vertierte oder ziehen uns als Intro­vertierte in unser Sch­neck­en­haus zurück).

Wider­ste­he der Ten­denz, deine natür­lichen Merk­male zu ver­stärken. Manch­mal ist eine Auszeit die beste Lösung, um sich neu zu justieren und wieder zusam­men zu kom­men und mit einem klaren Kopf zu starten. Berück­sichtige auch Pausen oder Momente der Ruhe, um eine Lösung zu find­en.

 

Sage ihnen, was du brauchst

Du kannst den Grund­stein für eine klare Kom­mu­nika­tion leg­en, indem du deinen Part­ner genau wis­sen lässt, was du brauchst und kannst dadurch emo­tionale Aus­brüche ver­mei­den. Wenn du in Ruhe zurück­ge­zo­gen arbeit­en möcht­est, sag es ihnen. Oder wenn du deine Gedanken auss­chüt­ten und los wer­den willst, sag es ihnen. Gedanken­le­sen funk­tion­iert hier nicht.

 

Krisen gemeinsam managen

Wenn eine unver­mei­dliche Krise auftritt, steckt eure Köpfe zusam­men und find­et einen Weg da durch. Das bedeutet häu­fig, dass der Part­ner des Paares herange­zo­gen wird, der für das jew­eilige Prob­lem bess­er geeignet ist. Das Her­aus­find­en der logis­chen Lösung kann dessen Stärke sein.

 

Bring einen Dritten ins Spiel

Manch­mal, wenn du in ein­er Sack­gasse steckst, wird keine Diskus­sion mehr funk­tion­ieren. Die beste Maß­nahme, die du dann ergreifen kannst, ist, eine neu­trale Partei, einen objek­tiv­en Außen­seit­er, hinzuzuziehen, um die Span­nun­gen zu über­winden und zu helfen, sich vom Prob­lem zu lösen und einen Win-Win-Weg zu find­en.

In Michelle Oba­mas Buch „Becom­ing“ spricht sie unter anderem auch darüber, wie man als junger Men­sch zur Heirat­s­ther­a­pie geht und wie man seine Kom­mu­nika­tion und Ver­ant­wor­tung mit kleinen Kindern steuert und Kar­riere macht. Das heißt aber nicht unbe­d­ingt, dass das für dich die richtige Lösung ist.

 

Gehen und reden

Ziehe auch in Betra­cht, dein Gespräch außer­halb der eige­nen Woh­nung zu führen. Sozusagen auf neu­tralem Boden. Das Aussprechen dein­er Ideen beim Spazierenge­hen hil­ft Extro­vertierten, Klarheit über den eige­nen Stand­punkt zu gewin­nen. Intro­vertierte wer­den auf das entspan­nte Tem­po reagieren. Du sparst gle­ichzeit­ig Energie, indem du dich nicht darauf konzen­tri­eren musst, was beim Augenkon­takt und beim Hören alles zusät­zlich passiert. Wenn bei­de die Gedanken fließen lassen, indem sie auf­ste­hen und sich bewe­gen, entste­hen neue Ideen und gemein­same Lösun­gen entste­hen viel leichter.

Je höher der Ein­satz in der verzwick­ten Sit­u­a­tion ist, desto wichtiger ist es, dass bei­de als ergeb­nisori­en­tiertes Team oder Paar die Kämpfe auch lösen wollen.

Das Teilen von Wis­sen über intro­vertierte-extro­vertierte Unter­schiede mit deinem Lieb­sten ist kein All­heilmit­tel.

Es führt möglicher­weise nicht zu Auseinan­der­set­zun­gen, bei denen du die Meth­ode „der Abfall­eimer ist voll“ anwen­d­est (meine, übri­gens), aber es kann dir dabei helfen, die sta­tis­che Aufladung, die zwis­chen euch liegt, zu beseit­i­gen.

 

Meine Oma hat mehrfach gesagt:

„Am Abend, wenn du ins Bett gehst, dann niemals mit dem Ärg­er, den es tagsüber zwis­chen dir und deinem Part­ner gegeben hat. Das Prob­lem muss vorher gelöst wer­den.“

Und Oma’s haben ja sooo recht, oder? 😉

Schö­nen Valentin­stag!

 

„Wenn du glücklich sein willst, sei es.“

Leo Tol­stoy

 

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Journaling, warum es für Intros perfekt funktioniert

 

Ich habe mal gele­sen, dass “ich schreiben soll, um zu ler­nen, wie ich denke”. Ger­ade für uns Intro­vertierte ist das rel­a­tiv ein­fach, wir tun uns beim Schreiben eher leicht.

Klas­sis­ches Tage­buch führen oder „Jour­nal­ing“, wie es heute oft genan­nt wird, kann eine wirkungsvolle Meth­ode sein, um deine Gedanken zu sortieren. Es hil­ft dir, langsamer zu machen und einen Schritt zurück zu treten.

Es gibt dir die drin­gend nötigte Zeit, um Dinge zu durch­denken und deine „Kreuz- und Quer-Gedanken“ und Gefüh­le aufzulösen.

Ich habe vor langer Zeit ver­sucht, ein Tage­buch zu führen, wurde aber nicht warm damit und hat­te das Gefühl, dass ich es falsch ver­standen habe. Also hab‘ ich es schnell wieder aufgegeben.

Heute betra­chte ich Jour­nal­ing anders: Es ist ein Tool für meine täglichen To-Do‘s.

Ich nutze es dann, wenn ich es brauche.

Manch­mal ist das jeden Tag im Monat, ein anderes Mal nur alle paar Tage. Mal am Mor­gen, bevor ich richtig in den Tag starte: Auf jeden Fall IMMER bevor ich das Handy zur Hand nehme, um zu sehen, was in der Welt da draußen auf mich wartet.

Und ein anderes Mal am Abend. Dann wird es zum Dankbarkeits­buch für das, was mir am Tag wieder­fahren ist.

Es hängt also ganz davon ab, was mehr Aufmerk­samkeit benötigt.

Ich schreibe ein Jour­nal, um diejeni­gen Dinge zu durch­denken, die mich bewe­gen oder ablenken. Das hat den pos­i­tiv­en Effekt, dass ich danach klar­er sehe.

Langsam wird es zu ein­er lieben Gewohn­heit und ich habe das Gefühl, endlich zu ver­ste­hen, warum es wichtig für mich ist.

„In any given moment, we have two options:

To step forward into growth or back into safety.“
Abraham Maslow

Als Intro­vertierte beende ich inzwis­chen meinen Tag viel lieber mit meinem Tage­buch, anstatt nach der Arbeit noch zu irgen­deinem gesellschaftlichen Ereig­nis zu gehen.

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3 Gründe, warum Journaling uns Introvertierte unterstützt

1) Es macht dich produktiver

Wenn du mor­gens, bevor du in den Tag startest dein Jour­nal schreib­st und die Worte aus deinem Stift fließen lässt, dann pri­or­isierst du deinen Tag automa­tisch.

Du schreib­st, was dich die Nacht zuvor beschäftigt hat und was dich heute erwartet und wie dein Tag ver­laufen wird. Julia Cameron hat in “The Artist’s Way” geschrieben: Beginne jeden Tag mit drei „Mor­gen­seit­en“.

Es gibt dabei kein richtig oder falsch. Schreib‘ ein­fach drauf los. Du syn­chro­nisierst damit deinen Tag und beseit­igst geistige Unord­nung und nervige Gedanken. Sie hal­ten dich somit nicht mehr ab, dich auf die wichtig­sten Auf­gaben des Tages zu konzen­tri­eren.

Mich fasziniert immer wieder, was in meinen Jour­nal­ing-Minuten entste­ht. Der Ver­stand hat noch nicht richtig ange­fan­gen zu arbeit­en und zen­siert sich dadurch nicht selb­st.

Ich halte Ideen, Einsichten und Gefühle fest.

Wenn ich etwas noch mal tiefer nach­denken will, dann mache ich das schon mal mit einem Hin­weis­strich “-” oder ein Plus “+”.

Diese Hin­weise erfordern später “zusät­zliche” Aufmerk­samkeit. Es hil­ft mir, den Ver­stand zu beruhi­gen, da ich weiß, dass es sich­er auf­be­wahrt wird und ich später nochmal darauf zurück­greifen kann.

Wenn ich dann in meine Tage­sauf­gaben starte, bin ich sehr viel fokussiert­er und dadurch auch pro­duk­tiv­er. Nervige Ablenkun­gen sind bei­seit­egelegt, weil sie bere­its im Jour­nal fest­ge­hal­ten wur­den.

2) Es hilft dir, mit anderen zu kommunizieren

Intro­vertierte stellen oft fest, dass es immer wieder einen gewalti­gen Unter­schied gibt, zwis­chen dem, was wir denken, und dem, was wir in Worten aus­drück­en.

Ich weiß nicht, wie oft ich mir einen bril­lanten Monolog im Kopf aus­gedacht habe. Und dann, wenn es Zeit ist, ihn in Worten auszu­drück­en, stocke ich, bis ich dann doch aufgebe.

Die gedacht­en Worte wollen ein­fach nicht so aus dem Mund kom­men, wie ich mir das zuvor aus­ge­malt hat­te.

Es ist irgend­wie frus­tri­erend.

Hier kommt das Jour­nal­ing ins Spiel. Es ist der hil­fre­iche „Ver­mit­tler“ für uns Intro­vertierte. Es bringt unsere großar­ti­gen Ideen in die Welt (soll­ten wir sie aus­drück­en wollen) und auf’s Papi­er.

Jour­nal­ing ermöglicht dir, deine Ideen, Gedanken und Gefüh­le zu for­mulieren und dir einen großen Schritt näher zu brin­gen, damit sie in Sprache umge­wan­delt wer­den kön­nen.

Sobald ich etwas geschrieben habe, weiß ich, dass ich es jeman­dem auch sagen kann. Jour­nal­ing ist die Brücke, die unseren inneren Ver­stand mit der Außen­welt verbindet.

3) Es beruhigt unser Denken

 Ein Merk­mal, das uns Intro­vertierte regel­recht zu pla­gen scheint, ist das ständi­ge Über­denken.

Natür­lich ist Denken ein sehr wichtiger Teil unseres Men­sch­seins. Aber es ist über­haupt nicht förder­lich, Gedanken, die Stress in uns verur­sachen, immer wieder in unserem Kopf zirkulieren zu lassen.

Nur wenn du wirk­lich präsent bist, und nicht im Kopf oder Ver­stand heru­mirrst, kannst du für dich die richti­gen Entschei­dun­gen tre­f­fen.

Noch ein Fall von „zu viel des Guten“?

Durch das Auf­schreiben unser­er Gedanken, ins­beson­dere der­jeni­gen, die uns belas­ten, leg­en wir automa­tisch eine Pause ein.

Wenn ich einen stres­si­gen Gedanken auf­schreibe, sehe ich oft, wie belan­g­los das Prob­lem tat­säch­lich ist. Oder es kommt mir plöt­zlich eine Lösung, an die ich zuvor mit keinem Gedanken gedacht hat­te.

Ich schreibe oft bis ich mich bess­er füh­le oder die Klarheit oder den Hand­lungss­chritt habe, den ich suche.

Manch­mal ist es schw­er zu ver­ste­hen, was ich füh­le oder warum ich so füh­le. Ich kann zwar nicht die Art und Weise ändern, wie ich füh­le, aber ich kann die Art und Weise ändern, wie ich denke.

Jour­nal­ing ist eine fabel­hafte Möglichkeit, meinen Ver­stand und mein Herz zu ent­pack­en. Ich bekomme die Klarheit, den Kon­text und die Dis­tanz, die mir oft fehlt, wenn die Tage mal nicht so laufen.

Es kann auch eine schöne Möglichkeit sein, Ideen genauer zu betra­cht­en und die eigene Wertschätzung für die gelun­gene Dinge zu ver­tiefen. Indem ich sie schriftlich doku­men­tiere, kann ich gute Zeit­en noch ein­mal durch­leben und sie mit liebevollen Details bewahren.

Es gibt kein richtig oder falsch.

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Du brauchst einige Fra­gen zur Inspi­ra­tion, die du im Jour­nal beant­worten willst? Gerne.

Sie helfen dir zu starten und wenn du es regelmäßig machst, dann fli­est es kün­ftig von ganz alleine:

  1. Was macht mich im Moment glück­lich?
  2. Was kostet mich Energie?
  3. Was ste­ht auf mein­er To-do-Liste und wie kann ich sie pri­or­isieren?
  4. Für welche drei Dinge bin ich heute am dankbarsten?
  5. Was kann ich wirk­lich gut?
  6. Wo ste­he ich mir im Moment selb­st im Weg?
  7. Wer unter­stützt mich aktuell am meis­ten?
  8. Wann habe ich dieser Per­son zulet­zt dafür gedankt?
  9. Was macht mir Angst und wie kann ihr begeg­nen?
  10. Für was bin ich in der Zukun­ft dankbar? – Schreibe es so auf, als wäre es schon passiert.
  11. Welch­es Prob­lem beschäftigt mich ger­ade? – Worum geht es dabei wirk­lich?
  12. Auf welche Leis­tung bin ich in dieser Woche sehr stolz?
  13. Worin bin ich wirk­lich sehr gut?
  14. Was muss ich loslassen?
  15. Zu was werde ich nein sagen?
  16. Was muss ich tun, um mehr Leichtigkeit zu find­en?
  17. Wann füh­le ich mich im Flow?
  18. Welche Dinge machen mir Freude?
  19. Was möchte ich dazuler­nen?
  20. Was ist ein kleines Ziel, das mich außer­halb mein­er Kom­fort­zone fordert und fördert?
  21. Bis wann set­ze ich dieses kleine Ziel um?
  22. Was tue ich diese Woche nur für mich?
  23. Was habe ich in den let­zten Tagen dazu gel­ernt?
  24. Umgebe ich mich mit Men­schen, die mir gut tun?
  25. Wer raubt mir Energie?
  26. Was hin­dert mich daran, Men­schen die mir nicht gut tun, aus meinem Leben zu ver­ban­nen?
  27. Was steckt wirk­lich dahin­ter? – Was noch?
  28. Was würde ich tun, wenn ich heute erfahren würde, dass ich nur noch ein Jahr zu leben hätte?
  29. Welchen kleinen ersten Schritt kann ich noch diese Woche in Rich­tung dieses Ziels gehen?
  30. Was will ich wirk­lich in meinem Leben?
  31. Heute ist der 31. Dezem­ber dieses Jahres. Was habe ich erre­icht? Geschafft? Los­ge­lassen? Verän­dert?
  32. Wie sieht mein ide­al­er Tag aus? – Wo bin ich? Was mache ich? Wer ist dabei?
  33. Was ste­ht meinem Glück im Weg?
  34. Welche wichtige Lek­tion habe ich kür­zlich gel­ernt?
  35. Habe ich Men­schen um mich, die das Beste aus mir her­aus­holen?

Per­sön­lich­es Wach­s­tum bedeutet immer Verän­derung, vorüberge­hende man­gel­nde Klarheit und all diese ver­wirren­den, läh­menden, unan­genehmen Gefüh­le, die da auf­tauchen.

Wir leben in ein­er Gesellschaft, in der die Hek­tik, das Getüm­mel und die Men­tal­ität “Ich schlafe, wenn ich tot bin” lei­der immer noch in den Vorder­grund treten.

Also, wenn dein Inneres dir sagt, dass es Zeit ist, langsamer zu wer­den und sich nach innen zu besin­nen, ist es wahrschein­lich am besten, endlich zuzuhören.

Die große Hil­fe, wie ich mich per­sön­lich neu aus­richte und Klarheit finde, beste­ht darin, durch Jour­nal­ing Raum zu schaf­fen, in dem mein Gehirn nur denken und ver­ar­beit­en kann.

Oft genug kommt das Leben dazwis­chen und stellt uns vor neue Her­aus­forderun­gen. Was zu über­wälti­gen­den Gefühlen und man­gel­nder Klarheit führen kann.

Mein Leit­satz ist es, das Beste aus dem zu machen, was ich unter Kon­trolle habe, und alles, was darüber hin­aus­ge­ht, bleibt dem Uni­ver­sum über­lassen.

Indem ich Jour­nal­ing betreibe, kann ich schnellere Entschei­dun­gen tre­f­fen und mit mehr Ver­trauen in mich weit­er­ma­chen.

Warte nicht auf den per­fek­ten Job, die per­fek­te Beziehung oder das per­fek­te Tim­ing, son­dern lebe dein Leben.

Der ständi­ge Wun­sch nach mehr, mehr, mehr ist ein sicher­er Weg zum Burnout und du ver­lierst möglicher­weise die Schön­heit des Lebens aus den Augen.

Jour­nal­ing wird somit zu ein­er Art Selb­st­coach­ing.

Mein Tipp?  Kauf dir ein schönes han­dlich­es Buch und fange noch heute damit an, ein Jour­nal­ing zu schreiben.

Hier drei Beispiele, die ich empfehlen kann (ich empfehle nur, was ich selb­st kenne und nutze):

Klicke auf die Bilder ein­fach und du erhälst mehr Infos.
*wenn du über diese Part­ner­links kauf­st, zahlst du nicht mehr und ich erhalte einige Cent.

Ich wün­sche dir ganz viel Erfolg beim Jour­nal­ing.

Alles Liebe

Hal­lo, ich bin Brigitte Klein­henz. Erfol­gs-Coach für leise Frauen 30+ die sich selb­st und ihre Träume wieder find­en und ver­wirk­lichen wollen. Du leb­st JETZT. Sei offen für Neues und lebe deine Einzi­gar­tigkeit. Gerne unter­stütze ich dich dabei. Ich freue mich auf dich.
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Kennst du deine 10 wichtigsten Emotionen, die dir Energie geben

 

Ger­ade wir leisen Frauen wer­den oft­mals falsch eingeschätzt, weil wir je nach Sit­u­a­tion und eigen­er Stim­mung entwed­er keine oder eben sehr viele Emo­tio­nen zeigen.

Aber welche Emo­tio­nen sind für uns wichtig? Kennst du deine 10 wichtig­sten Emo­tio­nen, die dir die nötige Energie geben?

 

 

Neugierde

 

Wenn du dich wirk­lich weit­er­en­twick­eln willst, dann höre NIE auf, wis­sens­durstig wie ein Kind zu sein. Du kennst sicher­lich die Fra­gen, die im Alter von drei oder vier Jahren gerne an uns Erwach­sene gestellt wer­den, oder?

Meine kleine Nichte ist ger­ade drei Jahre alt gewor­den. Sie hin­ter­fragt ALLES. Ihre Sätze begin­nen immer mit „Warum“ oder „Wieso“. 😊

Für uns Erwach­sene kann das ganz schön anstren­gend wer­den, weil du oft­mals erst selb­st darüber nach­denken musst.

Wenn Kinder Neues ent­deck­en, machen sie große Augen und staunen. Und sie hin­ter­fra­gen alles.

Wir Erwach­sene denken uns immer wieder etwas Neues aus, um ihre Neugierde zu weck­en. So kommt keine Langeweile auf.

Bewahre auch du dir diese Eigen­schaft im Erwach­se­nenal­ter. Wenn etwas neu und span­nend ist, dann willst du mehr darüber erfahren und eine Auf­gabe erscheint leicht zu sein, weil du automa­tisch dieses Wis­sen erwer­ben möcht­est.

Also wecke immer wieder deine Neugierde und ent­decke Neu­land. Und bewahre dir deine Neugierde auf das Leben und seine inter­es­san­ten Auf­gaben.

So lernst du nie aus und hast Freude am Ler­nen. Und glaub mir, Ler­nen macht richtig Spaß und du lernst NIE aus!

 

Selbstvertrauen

Uner­schüt­ter­lich­es Selb­stver­trauen ver­mit­telt dir ein Gefühl der inneren Sicher­heit. Danach streben wir alle. Auch DU.

Du erleb­st es aber nur dann, auch in Sit­u­a­tio­nen mit denen du bish­er nicht kon­fron­tiert warst, wenn du auch an dich selb­st glaub­st.

Wenn Du Selb­stver­trauen hast, bist du bere­it, dich auch mal auf Exper­i­mente einzu­lassen oder alles auf eine Karte zu set­zen.

Eine Möglichkeit, Selb­stver­trauen und Selb­st­sicher­heit zu entwick­eln, beste­ht darin, sich im All­t­ag ständig darin zu üben. Wenn ich dich fra­gen würde, ob du dir zutraust, deine Zähne alleine zu putzen, würdest du wahrschein­lich sagen: „Ja klar!“ Und „Warum?“. Weil du es schon tausend­mal gemacht hast!

Entwick­le also dein Selb­stver­trauen weit­er, indem du dich ständig darin übst. Um dich selb­st zum Han­deln zu bewe­gen, musst du ver­trauensvoll an eine Auf­gabe herange­hen.

Es ist echt ein Dra­ma, dass viele Frauen aus Angst, dass etwas Schlimmes passieren kön­nte, Auf­gaben mei­den und sich ihre Träume nicht selb­st erfüllen.

Sie haben schon im Vor­feld, nur bei dem Gedanken daran, ein unan­genehmes Gefühl.

Hier kom­men lediglich fest­ge­fügte Glaubenssätze zum Zug, für die du in der Regel kein­er­lei Ref­eren­z­er­leb­nis hast.

Ein­fach nur, weil dir als Kind gesagt wurde, dass das nicht geht oder „man“ das nicht macht. Sei es von den Eltern, der Kindergärt­ner­in oder einem Lehrer.

Diese Block­aden im Erwach­se­nenal­ter wieder zu eli­m­inieren kostet dich Zeit und Arbeit an dein­er Per­sön­lichkeit. Sie ist aber gut investiert und mith­il­fe eines Coach­es, der deine „blind­en Fleck­en“ erken­nt und dich unter­stützt geht es um vieles leichter und schneller.

 

 

Liebe und menschliche Wärme

Wenn du kon­se­quent liebevoll auf deine Mit­men­schen reagierst, kannst du fast alle neg­a­tiv­en Emo­tio­nen, denen du aus­ge­set­zt bist, zum Schmelzen brin­gen.

Ist jemand wütend auf dich, dann mach dir bitte Fol­gen­des klar, um liebevoll zu bleiben:

Jede Kom­mu­nika­tion ist entwed­er eine liebevolle Reak­tion oder ein Hil­fer­uf.

Wenn jemand zu dir kommt, der sich ver­let­zt fühlt oder wütend ist, und du begeg­nest ihm mit Liebe und men­schlich­er Wärme, wird sich seine emo­tionale Ver­fas­sung allmäh­lich ändern und die Inten­sität sein­er neg­a­tiv­en Gefüh­le nach­lassen.

Pro­biere es aus, du wirst erstaunt sein, was passiert.

 

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Achtung und Dankbarkeit

Die stärk­sten Gefüh­le sind aus­nahm­s­los Spielarten der Liebe. Sie sind nur unter­schiedlich aus­gerichtet. Für mich gehören Achtung vor den Men­schen und Dankbarkeit zu den wichtig­sten Empfind­un­gen.

Sie spiegeln in Gedanken und Tat­en die Hochachtung und Wertschätzung aller Geschenke wider, die mir das Leben, andere Men­schen und die Erfahrung gemacht haben.

Diese emo­tionale Ver­fas­sung bere­ichert mein Leben mehr als alles andere. Diese Gefüh­le zu pfle­gen bedeutet, pfleglich mit meinem eige­nen Leben umzuge­hen, es dankbar anzunehmen.

 

 

Fröhlichkeit

Kennst du den Unter­schied zwis­chen innerem Glücks­ge­fühl und der nach außen gezeigten Fröh­lichkeit?

Fröh­lichkeit trägt dazu bei, deine Selb­stach­tung zu fördern, dem Leben mehr Freude abzugewin­nen und die Men­schen in dein­er Umge­bung auch heit­er zu stim­men.

Fröh­lichkeit besitzt die Macht, Empfind­un­gen wie Angst, Gekränk­theit, Wut, Frus­tra­tion, Ent­täuschung, Niedergeschla­gen­heit, Schuld- und Min­der­w­er­tigkeits­ge­füh­le aus unserem Leben auszu­radieren.

Du kannst dich der Fröh­lichkeit bedi­enen, wenn du erkennst, dass Trüb­sal blasen die Sit­u­a­tion auch nicht ändert.

Fröh­lich sein bedeutet nicht, dass du die Welt durch eine rosarote Brille betra­cht­en sollst oder dich weigerst, Prob­leme zur Ken­nt­nis zu nehmen. Fröh­lich sein heißt, dass du sehr klug bist, weil du weißt: Mit dein­er Lebens­freude, die so über­schäu­mend ist, dass sie auf andere abfärbt, kannst du buch­stäblich jede Her­aus­forderung meis­tern.

Bewahren dir deine Fröh­lichkeit, denn damit ver­ringerst du die Anzahl der „schmerzhaften“ Sig­nale, die deine Aufmerk­samkeit fordern!

 

 

Faszination und Leidenschaft

Fasz­i­na­tion und Lei­den­schaft geben dem Leben erst die richtige Würze.

Lei­den­schaft kann jede Her­aus­forderung in eine unge­heure Chance ver­wan­deln. Sie ist eine ungezügelte Kraft, die unser Leben beflügelt. Wenn du etwas mit Lei­den­schaft, also mit Begeis­terung tust, dann hast du „Flügel“. Es geht dir alles ganz leicht von der Hand.

Aber wie „ent­fachst“ du immer wieder deine Lei­den­schaft?

Genau­so, wie wir Liebe, men­schliche Wärme, Dankbarkeit und Neugierde „ent­fachen“. Wir beschließen, sie zu empfind­en!

Bedi­ene dich dabei deren Phys­i­olo­gie: Sprich tem­pera­mentvoller, lass die Bilder vor deinem inneren Auge schneller ablaufen und beweg‘ deinen „Aller­w­ertesten“ in die Rich­tung, die du ein­schla­gen willst.

Ich kön­nte auch sagen: Ver­lass deine Kom­fort­zone!

Ver­mei­de es, dich in dein Sch­neck­en­haus zurück­zuziehen und wie eine Schlange einzuigeln.

Du kannst auch niemals Lei­den­schaft empfind­en, wenn du mit gekrümmtem Rück­en vor deinem Schreibtisch hockst, flach atmest und undeut­lich sprichst.

Also, zeig deine Begeis­terung und das was dich fasziniert.

 

 

Vitalität

Vital­ität ist enorm wichtig!

Wenn du dich und deinen Kör­p­er nicht pfleglich behan­delst, fällt es dir schw­er, dieses Gefühl der Leben­skraft zu empfind­en.

Vergewis­sere dich, dass die physis­chen Voraus­set­zun­gen gegeben sind, und denke immer daran:

ALLE Emo­tio­nen wer­den durch deinen Kör­p­er geleit­et!

Wenn du dich emo­tion­al nicht ganz auf dem Damm fühlst, soll­test du nach den grundle­gen­den Ursachen dafür fah­n­den.

Wie atmest du?

Viele Men­schen hal­ten den Atem an, wenn sie unter Stress ste­hen. Ganz automa­tisch. Und unter­graben damit auch ihre Leben­skraft. Achte mal darauf.

Lerne, richtig zu atmen, denn das ist der wichtig­ste Weg zu gesund­heitlichem Wohlbefind­en.

Ein weit­eres bedeut­sames Ele­ment der physis­chen Vital­ität ist ein aus­re­ichen­des Maß an nervlich­er Kraft. Wie sorgst du dafür?

Tag für Tag musst du für deine Aktiv­itäten Energie aufwen­den und sich­er­stellen, dass du dich aus­ruhst und deine „Bat­te­rien“ wieder auflädst.

Ger­ade für uns intro­vertierte Frauen ist das ein absolutes Muss.

Übri­gens, wieviel Schlaf bekommst du?

Wenn du regelmäßig acht bis zehn Stun­den „an der Matratze horchst“, ist das zu viel! Ja, auch wenn du jet­zt vielle­icht sagt’s „ich brauch aber mehr“. Für die meis­ten Men­schen sind sechs bis acht Stun­den Schlaf opti­mal.

Im Gegen­satz zu einem weit ver­bre­it­eten Irrglauben ist langes Sitzen über­haupt nicht energi­escho­nend.

Die Wahrheit ist, dass man sich dann ganz beson­ders müde fühlt.

Das men­schliche Ner­ven­sys­tem braucht Bewe­gung, um Kraft zu tanken.

Bis zu einem gewis­sen Grad schärft der Energie­ver­brauch das eigene Energiebe­wußt­sein.

Mit jed­er Bewe­gung fließt Energie durch deinen Kör­p­er; diese physis­che Ebene der Gesund­heit schafft emo­tionale Vital­ität. Sie kann dir dabei helfen, nahezu alle neg­a­tiv­en Erfahrun­gen und Schwierigkeit­en im Leben zu bewälti­gen.

Vital­ität ist also ein sehr, sehr wichtiges Lebens­ge­fühl. Du soll­test darauf acht­en, dass du genü­gend davon hast, um mit allen anderen Emo­tio­nen fer­tig zu wer­den.

Vital­ität ist außer­dem eine uner­lässliche Voraus­set­zung, um deine Lei­den­schaft – egal ob für deinen Job, deine Träume oder Hob­bies — wachzuhal­ten.

Brigitte Kleinhenz Coaching 12 Erfolg

12 Erfol­gsstrate­gien für Intros

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Ger­ade für uns leise Frauen ist die Zusam­me­nar­beit in der heuti­gen, agilen Arbeitswelt eine Her­aus­forderung.

 

Mut und Beharrlichkeit

Alle oben genan­nten Eigen­schaften sind von unschätzbarem Wert, aber es gibt eine bzw. zwei, die du brauchst, um in dieser Welt etwas von bleiben­dem Wert zu schaf­fen.

Sie bes­tim­men, wie du mit Her­aus­forderun­gen und Mei­n­ungsver­schieden­heit­en oder fer­tig wirst.

Behar­rlichkeit ist der Unter­schied zwis­chen dem Gefühl, in ein­er Sack­gasse gelandet zu sein, und dem Wis­sen, daß es IMMER einen Ausweg gibt, wenn man nur gezielt danach sucht.

Wenn du abnehmen willst, ein unan­genehmes Gespräch hin­ter dich brin­gen oder einen Traum endlich in die Tat umset­zen möcht­est, dann hil­ft es nichts, wenn du dich dazu „zwin­gen“ musst.

Ganz anders ist es, wenn du dazu fest entschlossen bist und Mut zeigst.

Alle deine Aktio­nen beruhen auf Entschlossen­heit und Mut. Dann machst du ganz automa­tisch, was notwendig ist, um dein Ziel zu erre­ichen.

Entschlossenes Han­deln bedeutet, eine kon­se­quente, engagierte, vielle­icht auch mutige Entschei­dung zu tre­f­fen und den Fokus darauf zu hal­ten.

Mit Behar­rlichkeit kannst du alles erre­ichen.

Ohne sind Frus­tra­tion und Ent­täuschung ger­adezu vor­pro­gram­miert. Deine Bere­itschaft, die notwendi­gen ersten Schritte zu gehen, ungeachtet dein­er Angst ins Han­deln zu kom­men, bildet das Fun­da­ment deines Mutes.

Und Mut ist DER Nährbo­den, auf dem deine Entschlossen­heit wächst.

Das Gefühl, etwas geschafft zu haben oder an etwas gescheit­ert zu sein, hängt davon ab, wie stark deine emo­tionale Entschlossen­heit entwick­elt ist.

Du soll­test dich bei aller Behar­rlichkeit aber vergewis­sern, daß du imstande bist, deine eige­nen Ver­hal­tens­muster zu unter­brechen und deine Prob­lem­lö­sungsmeth­o­d­en zu ändern.

Warum willst du mit dem Kopf durch die Wand, wenn du ein­fach nur eine Spur nach links blick­en musst, um eine Tür zu find­en?

Hier hil­ft der Blick von außen durch einen Coach oder Men­tor der dir neue Wege bewusst macht, die du im Augen­blick selb­st nicht siehst.

 

Flexibilität

Eine Hal­tung, die du dir bewahren soll­test. Sie ist die Fähigkeit deine Prob­lem­lö­sungsmeth­o­d­en zu ändern und dadurch erfol­gre­ich zu wer­den.

Durch alles, was du bish­er als neg­a­tive Emo­tio­nen beze­ich­net hast, wer­den dir Botschaften gesendet. Sie bedeuten, dass du in deinem Leben etwas anpassen musst!

Wenn du dich für Flex­i­bil­ität entschei­dest, entschei­dest du dich dafür, glück­lich zu sein.

Es gibt im Leben immer Sit­u­a­tio­nen, die du nicht bee­in­flussen kannst. Deine Fähigkeit, flex­i­bel in deinen Prinzip­i­en zu sein, in der Bedeu­tung, die du den Din­gen gib­st, und in deinen Ver­hal­ten, entschei­det über deinen langfristi­gen Erfolg oder Mis­ser­folg. Und auch über den Grad dein­er per­sön­lichen Zufrieden­heit und Lebens­freude.

Ein Baum, der sich biegt, über­ste­ht unbeschadet einen Sturm. Während ein star­res Tor irgend­wann aus den Angeln gehoben wird. (bei mir stürmt es ger­ade vor der Türe 😉)

 

 

Verbundenheit

Wir Men­schen sind soziale Wesen und Verbindun­gen zu anderen sehr wichtig. Wer sich dem entzieht, wird immer frus­tri­ert­er, vere­in­samt und wird krank.

Ich tausche mich über meine Ideen und Pro­jek­te auch mit mein­er Mas­ter­mind und mit mein­er Busi­ness-Men­torin aus. Genau­so wichtig ist auch die eigene Fam­i­lie, die Halt gibt und auch mal motzt, wenn ich wieder zu lange am PC.

Und wenn mir das Leben mal wieder Stolper­steine oder Hin­dernisse in den Weg stellt und neg­a­tive Gefüh­le hochkom­men, dann sage ich mir inzwis­chen:

„Wer weiß, für was es gut ist!“

Denn es gibt für alles was passiert in unserem Leben einen Sinn. Auch wenn wir den genau in dem Moment nicht erken­nen oder nicht sehen wollen.

Was war dein let­zter Stolper­stein, der dir in den Weg gelegt wurde?

 

Hal­lo, ich bin Brigitte Klein­henz. Erfol­gs-Coach für leise Frauen 30+ die sich selb­st und ihre Träume wieder find­en und ver­wirk­lichen wollen. Du leb­st JETZT. Sei offen für Neues und lebe deine Einzi­gar­tigkeit. Gerne unter­stütze ich dich dabei. Ich freue mich auf dich.

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Introvertiert mit Stil — Aber klar doch!

 

Im Mai 2019 hat Image­ber­a­terin Sophie B. Krüger bei mir ange­fragt, ob ich für ein Inter­view zur Ver­fü­gung ste­he.

Kleinhenz Coaching

 

Wir hat­ten uns einige Wochen zuvor ken­nen gel­ernt und gemerkt, dass wir auf ein­er Wellen­länge liegen. Kein Wun­der. Schließlich sind wir bei­de leise, also intro­vertierte Frauen.

Sophie ist als Image­ber­a­terin in Berlin tätig und unter­stützt Frauen dabei ihren eige­nen Klei­der­stil zu find­en und dadurch ihre Per­sön­lichkeit zu unter­stre­ichen.

Ger­ade wir leisen Frauen hal­ten uns ja, was Klei­dung ange­ht, meist sehr zurück und ver­steck­en uns oft auch dahin­ter. Machen uns klein­er als wir sind und unschein­bar.

Sie wollte wis­sen, wie Intro­ver­sion und Klei­dung zusam­men­hängt und was meine Kundin­nen dazu sagen.

Hier geht’s zum Inter­view.

 

 

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Ger­ade für uns leise Frauen ist die Zusam­me­nar­beit in der heuti­gen, agilen Arbeitswelt eine Her­aus­forderung.

 

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Fünf Erfolgsstrategien für Introvertierte: Wie du leichter mit Extrovertierten zusammenarbeitest

 

 

1. Lass Sie laut denken.

Als Introvertierte*r kann dir die natür­liche Fähigkeit der Extro­vertierten, sich schnell auf andere einzustellen, sehr helfen. Mit deinem intro­vertierten Instinkt gräb­st du in Gesprächen tief und spitze und stellst durch­drin­gen­dere Fra­gen. Es ist auch vol­lkom­men in Ord­nung, wenn du extro­vertierte Kol­le­gen bittest vor Besprechun­gen oder Gesprächen zunächst eine Tage­sor­d­nung zu mailen, damit du dir vorher Ideen und Gedanken darüber machen kannst.

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2. Nimm dir Zeit für 1:1 Gespräche.

In der heuti­gen tech­nisierten und sehr agilen Arbeitswelt geht es in Einzelge­sprächen um viel mehr als nur um Smalltalk. Ins­beson­dere für Extro­vertierte geht es eher darum, dass Sie sich mit dir in Verbindung set­zen und ihre Ansicht­en und Ideen mit­teilen. Wider­ste­he der Ver­suchung, dass du dich hin­ter E‑Mails oder Chat-Nachricht­en ver­steckst. Das ist eine häu­fige Ursache für Missver­ständ­nisse und Kon­tak­tab­brüche. Wenn du mit Extro­vertierten arbeitest, rufe Sie regelmäßig an. Auch wenn das zunächst gegen deine Natur als Intro­vertierte ist.

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3. Spiele mit ihren Stärken.

Nutze die Fähigkeit­en dein­er Extro­vertierten früh und häu­fig. Auf Messen zu arbeit­en, Kun­den zu unter­hal­ten oder gemein­nützige Pro­jek­te zu leit­en, sind nur einige der Möglichkeit­en, mit denen deine “Extros” auf sin­nvolle Weise glänzen kön­nen. Suche Wege, wie du ihre extro­vertierte Energie sin­nvoll ein­set­zen kannst.

 

4. Zieh deinen Vorhang hoch.

Deine Extro­vertierten haben es wahrschein­lich schw­er „dich zu lesen“, auch wenn sie auf­grund dein­er Stille oder dein­er Pausen eine neg­a­tive Stim­mung wahrnehmen. Sie wollen und brauchen Worte. Bist du trau­rig oder denkst du nur? Hilf ihnen dabei dich zu ver­ste­hen, indem du deine ruhigere, intro­vertiert­ere Natur erk­lärst und erläuterst, wie du neue Infor­ma­tio­nen ver­ar­beitest. Sag den Extro­vertierten zum Beispiel, wenn du nicht sofort auf ihre Fra­gen oder Ideen antwortest, heißt das nichts anderes als “Ich nehme mir lediglich Zeit darüber nachzu­denken.”

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5. Sei du selb­st.

Nicht wenige Men­schen sagen, dass ihr bester Chef ein Intro­vertiert­er war. Warum? In unser­er extro­vertierten Arbeitswelt kann der ruhige, tiefe und reflek­tierte Führungsstil eines Intro­vertierten eine enorme Bere­icherung sein. Ver­such also nicht, extro­vertiert zu sein. Nimm stattdessen ein paar ein­fache neue Ver­hal­tensweisen an und sei ein­fach… DU.

 

Hal­lo, ich bin Brigitte Klein­henz. Erfol­gs-Coach für leise Frauen 30+ die sich selb­st und ihre Träume wieder find­en und ver­wirk­lichen wollen. Du leb­st JETZT. Sei offen für Neues und lebe deine Einzi­gar­tigkeit. Gerne unter­stütze ich dich dabei. Ich freue mich auf dich.
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